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PPWR ab 2026: Was bedeutet das neue Verpackungsgesetz für Recyclingunternehmen?

Bereiten Sie Ihre Abfallentsorgung schon heute auf die Anforderungen der Kreislaufwirtschaft von morgen vor

Die europäische Recyclingbranche steht erneut vor einem bedeutenden Wandel. Ab dem 12. August 2026 gilt die Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) allgemein in der Europäischen Union. Die Verordnung zielt darauf ab, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Wiederverwendung zu fördern und das Recycling zu verbessern. Nicht alle Verpflichtungen gelten unmittelbar ab demselben Datum, aber die Richtung ist klar: Materialien müssen zunehmend besser für eine Kreislaufwirtschaft geeignet sein. Für Abfallverwerter und Recyclingunternehmen bedeutet dies, dass die effiziente Verarbeitung von Papier, Karton und Kunststoff immer wichtiger wird.

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Vom Verpackungsabfall zum wertvollen Rohstoff

In einer Kreislaufwirtschaft ist Abfall nicht nur ein Restprodukt. Papier, Karton und verschiedene Kunststoffe können wieder als Rohstoffe eingesetzt werden, sofern die Abfallströme ordnungsgemäß gesammelt, getrennt und verarbeitet werden.

Die PPWR stärkt diese Entwicklung. Die europäische Gesetzgebung zielt unter anderem darauf ab, dass Verpackungen auf dem europäischen Markt bis 2030 auf wirtschaftlich tragfähige Weise recycelbar werden. Zudem werden Anforderungen beispielsweise an die Verwendung von recyceltem Material in Kunststoffverpackungen gestellt.

Für Recyclingunternehmen gewinnen die Qualität und die Verarbeitbarkeit der Materialströme dadurch noch mehr an Bedeutung. Ein effizienter Recyclingprozess trägt dazu bei, große Mengen auf einheitliche, gut handhabbare Materialströme zu reduzieren, die für Lagerung, Transport und Weiterverarbeitung geeignet sind.

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Effizientes Pressen von Ballen wird immer wichtiger

Mehr Aufmerksamkeit für das Recycling bedeutet auch mehr Aufmerksamkeit für die Art und Weise, wie Materialien verarbeitet werden. Lose Papierabfälle, Karton, Folien und andere Kunststoffe nehmen viel Platz ein. Durch das Pressen dieser Materialien zu kompakten und stabilen Ballen lässt sich der Lagerraum effizienter nutzen und das Material leichter transportieren.

BOA entwickelt Recyclingmaschinen unter anderem für Papier, Karton, Kunststoff, Gummi und Hausmüll. Für verschiedene Materialströme stehen unterschiedliche Pressprinzipien und Maschinenkonfigurationen zur Verfügung. Die M- und D-Serien wurden beispielsweise für die Verarbeitung unterschiedlichster Materialien entwickelt, darunter Papier, Karton, Kunststofffolie, PET und gemischte Materialströme.

Bei der Auswahl der richtigen Ballenpresse geht es daher nicht nur um die Presskraft. Materialart, Volumen, gewünschte Kapazität, Logistik und die Auslegung der gesamten Recyclinglinie bestimmen gemeinsam, welche Lösung am besten zu einem Betriebsprozess passt.

Sehen Sie sich unsere Ballenpressen an

Vier Vorteile eines gut organisierten Presseprozesses

Eine effiziente Recyclinganlage kann einen wichtigen Beitrag zur Leistungsfähigkeit der gesamten Abfallverwertung leisten. Dabei betrachten wir nicht nur die Maschine selbst, sondern auch die Rolle der Presse innerhalb des gesamten Prozesses.

  • Effizientere Lagerung
    Kompakte, stabile Ballen nehmen deutlich weniger Platz ein als loses Material und lassen sich leichter stapeln.

  • Praktische Logistik
    Gut geformte Ballen lassen sich leichter handhaben, lagern und zum nächsten Schritt in der Recyclingkette transportieren.

  • Kontinuität im Recyclingprozess
    Eine Maschine, die auf das Material und die gewünschte Kapazität abgestimmt ist, trägt dazu bei, dass die Materialströme zuverlässig weiterverarbeitet werden können.

  • Lösungen für verschiedene Abfallströme
    BOA bietet Maschinen und Lösungen unter anderem für Papier und Karton, Kunststoff, Gummi und Hausmüll an, sodass die Anlage auf die jeweilige Anwendung abgestimmt werden kann.

Die Vorbereitung auf strengere Recyclingziele beginnt bereits beim Prozess

Die PPWR zeigt, dass das Konzept der Kreislaufwirtschaft zunehmend in konkrete europäische Rechtsvorschriften umgesetzt wird. Für Hersteller, Verpackungsunternehmen, Abfallentsorger und Recyclingbetriebe bedeutet dies, dass sich die gesamte Kette weiterentwickeln muss.

Dabei spielt die Technologie eine wichtige Rolle. Nicht nur bei der Sortierung der Materialien, sondern auch bei deren zuverlässiger Aufbereitung, Verdichtung und Vorbereitung für den Transport. Eine Recyclinganlage muss zudem nicht nur heute gut funktionieren, sondern auch auf zukünftige Mengen, sich verändernde Materialströme und Anforderungen des Marktes ausgerichtet sein.

BOA betrachtet daher die gesamte Anwendung im Blickfeld. Von den Eigenschaften des Abfallstroms und der erforderlichen Kapazität bis hin zur Verdichtung, dem Materialtransport und dem Service. Auch nach der Inbetriebnahme bleibt die Verfügbarkeit wichtig: BOA unterstützt Anlagen mit Wartung, Ersatzteilen und technischem Service, um die Kontinuität des Produktionsprozesses zu gewährleisten.

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Sind Sie bereit für den nächsten Schritt in der Abfallentsorgung?

Der Übergang zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft erfordert eine effiziente, zuverlässige und zukunftsorientierte Abfallverwertung. Die PPWR beschleunigt diese Entwicklung und macht es für Unternehmen immer wichtiger, die Art und Weise, wie Verpackungsabfälle verarbeitet werden, kritisch zu hinterfragen. Möchten Sie wissen, wie Ihr Papier-, Karton-, Kunststoff- oder anderer Abfallstrom effizienter verarbeitet werden kann? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere Spezialisten erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine Recyclinglösung, die auf Ihr Material, Ihre Kapazitäten und Ihre Betriebsabläufe zugeschnitten ist.